lunedì 16 giugno 2008

So sieht's bei den Nachbarn aus ! T-Mobile bietet suventioniertesiPhone an

Das neue Modell kommt am 11. Juli auf den Markt.

Die Telekom-Tochter T-Mobile wird in Deutschland das neue Modell des iPhone ab einem Euro vertreiben. Bedingung für den Niedrigpreis ist allerdings ein Zweijahresvertrag bei der Deutschen Telekom - mit dem teuersten monatlichen Tarif von 89 Euro, wie der T- Mobile-Chef für Deutschland, Philipp Humm, der "Welt am Sonntag" sagte.

Die Telekom spielt mit dem Angebot ihren Freiraum für eine aggressive Vermarktungsstrategie voll aus, denn ein solcher Tarif für das Kult-Handy dürfte viele Interessen zum Wechsel des Mobilfunk-Anbieters bewegen.
Der Preissturz wird dadurch möglich, dass Apple sein anfängliches Geschäftsmodell aufgegeben hat: Künftig können Mobilfunk-Anbieter den Verkaufspreis des Gerätes subventionieren, dafür beansprucht Apple nicht mehr einen Teil der Tarif-Umsätze für sich.

Im Gegensatz zum US-amerikanischen Mobilfunker AT&T werde T-Mobile in Deutschland die bisherigen Preise der Tarif-Pakete unverändert lassen, hieß es. Zudem dürfen in Deutschland Kunden mit iPhone-Tarif künftig die Mobilfunkkarte auch in anderen Geräten nutzen. Für die 89 Euro im Monat bekommt man bei der Telekom 1.000 Gesprächsminuten, 300 SMS und eine Datenflatrate.

Das neue iPhone 3G, das über den schnellen Mobilfunkstandard UMTS ins Internet geht und über GPS-Satellitennavigation verfügt, kommt am 11. Juli auf den Markt. Zum Start der ersten Generation in Deutschland im vergangenen November hatte das iPhone noch mindestens 399 Euro gekostet.

Und in Italien ?????

Cannes 2008: Die Löwenjagd ist eröffnet



Cannes wäre nicht Cannes, wenn sich das Werbefestival nicht jedes Jahr neu erfinden würde. Wie immer haben die Veranstalter aus London (Emap) Neues im Programm: neue Seminare und Workshops, eine neue Awardshow und eine neue Kategorie. So steht 2008 erstmals das Thema Design zur Bewertung an. In der Kategorie Film dürfen auch Virtuals eingereicht werden; für die Promo-Arbeiten werden erstmals drei verschiedenfarbige Löwen vergeben: Bronze, Silber und Gold. Und auch die Mediaexperten haben heuer ihren Nachwuchswettbewerb.

Cannes wächst stetig und bricht alle Rekorde. Über 28.000 Arbeiten haben Unternehmen und Agenturen aus aller Welt eingereicht, das entspricht einem Plus von 10,2 Prozent. Zehn Jurys beurteilen die Arbeit der Werbewelt in den Kategorien Film, Print, Outdoor, Design, Interactive, Radio, Promotion, Media, Direktmarketing und Integrierte/Herausragende Kampagnen.
Auch die Deutschen brechen in diesem Jahr wieder alle Rekorde. Agenturen, Produktionen und Kunden haben 2.852 Arbeiten eingereicht, 24 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt liegt Deutschland damit erneut auf Platz zwei der internationalen Einreichungen. Nur die USA haben noch mehr Arbeiten vorgelegt. In der neu eingeführten Kategorie Design ist Deutschland mit 154 Arbeiten sogar die fleißigste Nation.

In den Fachjurys ist Deutschland mit insgesamt zehn Plätzen vertreten. Eine besondere Aufgabe übernimmt Armin Jochum von der Agentur BBDO. Der 39-jährige Stuttgarter Kreative ist Präsident der Promo-Jury und damit erst der vierte Deutsche, der nach Michael Conrad (1996), Alexander Schmidt-Vogel (2004) und Jean-Remy von Matt (2007) einer Jury in Cannes vorsteht.

Die übrigen deutschen Juroren sind für die Kategorie "Film" Lars Rühmann von Nordpol, Hamburg, in der Kategorie "Press" Ulrike Wegert von KNSK, ebenfalls Hamburg, in der Sektion "Outdoor" Christian Daul von Young & Rubicam in Frankfurt, für "Media" Idris-Lawrence Lachmann von Pilot Media, in der Kategorie "Cyber" Friedrich von Zitzewitz von Plan.net, im Bereich "Direct" Kurt Georg Dieckert von TBWA sowie Jana Liebig von Philipp & Keuntje, Hamburg. Bei "Radio" urteilt Hans-Peter Albrecht von hp albrecht Werbeagentur, München, und "Design" übernimmt Florian Dengler von Meta Design.

Die deutschen Agenturen haben für ihre Teilnahme 2008 mehr Geld investiert denn je. Allein die fünf emigsten Agentruen haben über eine halbe Million Euro ausgegeben. Chancen rechnen sie sich vor allem in den nicht-klassischen Disziplinen aus, in denen die Deutschen traditionell stark sind: Promo, Direct und Cyber. Allerdings gehen auch in den klassischen Disziplinen ein paar Favoriten ins Rennen wie der Renault-Spot mit den crashenden Limousinen von Nordpol, die VW-Kampagne „Einparkhilfe“ von DDB und die JvM-Kampagne für das Konzerthaus Dortmund. Aus dem Ausland dürften wieder Guinness (AMV BBDO) und Sony (Fallon) punkten.

Aber natürlich geht es in Cannes nicht nur um die Arbeit. Im Jahr der Europameisterschaft dürfte auch der Fußball keine unwesentliche Rolle spielen. Gerade die Deutschen sind hier privilegiert: Eine Woche lang lädt die Postproduktion Das Werk gegenüber dem Palais des Festivals zum Fußigucken im Wohnzimmer über der Croisette, Balkonbier inbegriffen.

martedì 10 giugno 2008

Es lebe der Sport


Das musste ja noch bei Anpfiff der Fußball EM passieren! Nicht so schlimm für die Wohnung - denn wir sind ja gut versichert – aber genau in die Ecke wo der neu erworbene Megaflachbildschirm hing und daneben die aufgetürmten Bierkasten und die 12X12 Familien-Packungen Erdnüsse schon standen damit auch keine Aktion oder Replay verloren geht. Da helfen nur noch Bal(l)driantropfen!
Fußball ist eben ein Gigant geworden. Oder sind es die Wohnungen, die aus Sparmaßnahmen oder Überbevölkerungsproblemen immer kleiner geplant und ausgeführt werden?
Bild: makro oder mikro

Sportfreiheit
Und was passiert unterdessen in Amerika, wo Fußball die Popularität hat wie Eiskunstlauf in Ghana? Dort hält man die Freiheit so hoch in Ehren, dass ihr schon 1886 eine 93 m hohe (mit Sockel) und 225 Tonnen schwere Statue gewidmet wurde. Die Amerikaner bauten zwar nur den Sockel und überließen das Künstlerische zum Glück den Franzosen, doch nun haben sie ein Symbol das sich gewaschen hat. Ein Symbol nicht nur im Sinne von „Liberty Enlightening the World“ sondern auch ein Sinnbild der dortigen Sportmanie – sieht man die Statue mit einem Basketball anstelle der Fackel am Ende des in Wurfposition gestreckten rechten Armes. Das lässig drapierte NBA-Shirt hilft dabei unserer Phantasie regelrecht auf die Sprünge. Hohe Sprünge um wertvolle Punkte!

Das lokale Beispiel
Auch Sisi, die man dazu verdonnerte Tag für Tag aus ihrem gleichnamigen Park den chaotischen Verkehr der Meraner Metropole an der Postbrücke zu beobachten, wurde vor nicht langer Zeit ein T-Shirt angezogen. Es war kein Werbegag. Die Idee hatte jedoch das Format dazu. Dem Standbild aus Laaser Marmor auch Marken-Joggingschuhe anzuziehen, wäre schon etwas schwieriger gewesen zumal unter dem starren steinernen Gewand nur eine Schuhspitze elegant hervorschaut. Schade, dass man diese spontane Performance nicht als solche erkannt hat oder erkennen wollte. Man hätte anderen nächtlichen, waschechten und feigen Vandalen zeigen können, wie man Streiche spielen oder Kritik ausüben kann ohne bleibende Makel zu hinterlassen. Sportlich eben!


Artikel von oldguitars

martedì 3 giugno 2008

Der Ball ist rund - im Internet



Die Fußball-EM und die Olympischen Spiele stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen des Internets. Denn immer mehr Fans verfolgen ihren Sport vorzugsweise im Netz. Dies zeigt der „Sport and the Shift to Interactive Media 2008“-Report im Rahmen der „Mediascope Europe“-Studie, der von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter, veröffentlicht wurde. Die Studie hat ergeben, dass knapp ein Drittel der Internetnutzer (36 %) regelmäßig Sportseiten im Web.

Dabei verbringen Sportfans durchschnittlich 13,1 Stunden pro Woche online – das sind 80 Minuten mehr als der Durchschnittsuser. 68 % von ihnen surfen sogar zur Primetime (17.30-21.00 Uhr) im Internet, um sich über ihren Lieblingssport zu informieren.  Mit einer beeindruckenden Wachstumsrate von 144 % gegenüber 2006 liegen dabei vor allem Online-Bewegtbildinhalte wie Web-TV oder Videostreams voll im Trend. Um auch garantiert kein Sportereignis zu verpassen, schauen knapp ein Drittel der Fans während des Online-Surfens noch TV – das sind rund doppelt so viele wie bei den durchschnittlichen Internetnutzern (16 %). Ein Drittel (33 %) tauscht Ergebnisse, Spielanalysen und Taktiken in Foren aus. Wichtige Sportevents verfolgen die Fans zudem über Online-Bewegtbildformate (39 %) oder Internetradio (43 %).

Mehr Infos über sportliche Internetgewohnheiten