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lunedì 10 dicembre 2012

le parole più cercate del 2012 su Yahoo!

Yahoo! il noto motore di ricerca - ultimo sopravvissuto che riesce a tenere testa a Google - ha pubblicato la lista delle parole più cercate del 2012. Il termine più ricercato dagli utenti online è Facebook. Seconda e terza posizione per le parole meteo ed oroscopo. Al quarto posto programmi tv, mentre a sorpresa in quinta posizione: Beppe Grillo. In sesta posizione la showgirl Nicole Minetti, e subito dopo la parola terremoto. L'ottavo gradino è occupato dalla parola calcolo Imu. Alla nona posizione si trova l'iPhone 5 e al decimo posto Twitter.


Le dieci parole più cercate del 2012 su Yahoo!

  1. Facebook
  2. Meteo 
  3. Oroscopo 
  4. Programmi tv 
  5. Beppe Grillo 
  6. Nicole Minetti 
  7. Terremoto 
  8. Calcolo Imu 
  9. iPhone 5 
  10. Twitter
Fonte: www.wired.it

giovedì 2 dicembre 2010

la prima campagna tv di google

Google sbarca in tv e stupisce tutti. Per la prima volta il colosso google - il sito più visitato al mondo - sbarca in televisione. Si tratta della prima campagna televisiva di google:  "Cosa cerchi oggi?". La pubblicità è in onda da qualche giorno sulle reti nazionali Rai e Mediaset.
La pubblicità racconta di una una ricerca online che si evolve attraverso contenuti ed informazioni proposte dalle diverse funzionalità di google gratuitamente. La campagna è indirizzata ad aiutare gli utenti meno giovani alla ricerca di qualsiasi cosa.

mercoledì 21 luglio 2010

Die meistbesuchten Webseiten der Welt


Nielsen zeigt in einer Rangliste die meistbesuchten Internetseiten für die Monate Juni 2009 und 2010. Google konnte seine Besucherzahlen noch steigern und liegt immer noch an 1. Stelle. Die Silbermedaille erhielt 2010 nicht mehr Microsoft sondern eBay. Und auch Amazon und T-Online haben jeweils einen Platz verloren. Als Neueinsteiger scheint Facebook erstmals auf Rang 10 der Liste der meistbesuchten Webseiten weltweit auf.

Quelle:ibusiness.de

venerdì 21 maggio 2010

Google TV is coming


Google plant mit der Plattform „Google TV“ Fernsehen und Internet miteinander zu verschmelzen. Die Grundidee ist, dass TV-Programme und Web-Dienste mühelos zusammen genutzt werden können. So soll man sich beispielweise eine Fernsehsendung ansehen können und gleich anschließend Videos von YouTube oder einer anderen Internet-Plattform aufrufen. Weiters hat der User die Möglichkeit sich die Fernsehübertragung in einem kleineren Fenster anzeigen zu lassen und gleichzeitig im Internet zu surfen. So könnte „frau“ sich beispielsweise mit ihren Freundinnen über Twitter austauschen, während das Finale von Germanys Next Topmodel läuft.

Google TV soll in Fernseher, Blu-ray-Player und Settop-Boxen eingebaut werden.

Google könnte sodann dafür sorgen, dass nicht alle Zielgruppen mit den gleichen Werbeclips berieselt werden, sondern zielgerichtete Werbung ausgestrahlt wird.

Quelle: www.wuv.de

lunedì 15 dicembre 2008

Was weiß Google alles über Sie?


Die Google-Suche ist schnell, einfach und kostenlos. Genau wie die Software und Services des Suchmaschinengiganten. Doch vollkommen gratis sind die Angebote nicht: Der Nutzer zahlt, meist ohne es zu wissen, mit seinen Daten.

Sicher haben Sie schon gehört, dass Sie als Websurfer Spuren im Internet hinterlassen. Wissen Sie aber auch, dass zusätzlich Google jede Ihrer Suchanfragen protokolliert? Jedes Mal, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, speichert Google Ihre IP-Adresse, den benutzten Webbrowser, das verwendete Betriebssystem sowie Datum und Uhrzeit.
Außerdem merkt sich Google, ob Sie mit dem ersten Treffer zufrieden waren oder ob und welche weiteren Fundstellen Sie besuchten.

WAS WEISS GOOGLE ALLES ÜBER SIE?
Bei jeder Suchanfrage speichert Google Ihre IP-Adresse, den Webbrowser, das Betriebssystem, Datum und Uhrzeit. Und natürlich auch die Suchbegriffe.

Wie viel weiß Google?
„Wir speichern diese Daten, um unseren Service zu verbessern“, erklärt Stefan Keuchel, Pressesprecher bei Google Deutschland und nennt als Ergebnis dieser Bemühungen den „Meinten Sie“-Vorschlag der Suchmaschine, der Tippfehler entlarven soll. Zu glauben, Google wisse alles über seine Nutzer, bezeichnete er schlichtweg als „Blödsinn“: „Wenn jemand die Google-Suche nutzt, ist das recht anonym, schließlich ändert sich bei den meisten regelmäßig die IP-Adresse und Namen kennen wir auch keine.“

Google verdient nicht ausschließlich mit der Suchmaschine: Das Unternehmen hat zahlreiche Programme und Dienste, bei denen Sie ebenfalls Spuren hinterlassen. Für viele müssen Sie sich erst registrieren, also persönliche Daten angeben. Unterstellte man dem Unternehmen, dass es die bei der Suche gewonnenen Daten mit diesen kombiniere, käme bereits ein detaillierteres Bild über den Anwender zustande.

Google wertet E-Mails aus

Spönne man diesen Gedanken ein wenig weiter und bedächte, dass Google von Anwendern des E-Mail-Services Google Mail auch den Inhalt der Post kennt, ließe sich ein noch detaillierteres Profil des Anwenders erstellen. „Mir ist nicht bekannt, dass Google diese Daten mitliest“, wehrt Keuchel ab und verweist zugleich auf die Datenschutzrichtlinien des Unternehmens.

Dort lässt sich allerdings nachlesen, dass Google den Inhalt der E-Mails „zu verschiedenen Zwecken“ auswertet, etwa auch, um gezielt Werbung zu verschicken. Beispiel: Sie schreiben einem Freund, dass Sie urlaubsreif sind und bekommen umgehend Reiseangebote.

Je mehr Google-Programme und -Dienste Sie nutzen, desto mehr Daten legen Sie in Googles Hände. Das sieht dann möglicherweise so aus: Über den Google-Desktop weiß Google, was auf Ihrem PC lagert. Wo Sie im Urlaub waren, verraten hochgeladene Fotos auf den Google-Servern, wohin sie gereist sind, sagt der Routenplaner Google-Maps. Was Sie täglich beschäftigt, steht auf den Blogger-Webseiten (öffentliche Internet-Tagebücher) und was Sie in Ihrer Freizeit anstellen, zeigen Ihre YouTube-Videos.

Keine Panik

Bisher deutet nichts daraufhin, dass Google die gewonnenen Daten missbräuchlich verwendet. Dennoch sollten Sie Google nicht alle Informationen anvertrauen. Vielen Nutzern ist gar nicht bewusst, wie abhängig sie bereits von Google sind. Stellen Sie sich doch selbst einmal die Frage, was Sie machen würden, wenn plötzlich alle Google-Server ausfielen.