lunedì 18 gennaio 2010
Online-Recherche prägt Kaufentscheidungen
Laut der aktuellen TNS Studie recherchieren immer mehr Menschen gründlich im Internet, bevor sie ein Produkt kaufen; sei es für Online-Shopping oder auch für Vor-Ort-Käufe in den Geschäften.
Für diese Studie „Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet“ wurden 6000 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Italien und Spanien interviewt.
Ein sehr beliebtes Thema ist Reisen bzw. Tourismus; durchschnittlich 69 Prozent der Befragten holen sich im Internet Informationen zu diesem Thema.
Immer mehr deutsche Internetnutzer hingegen informieren sich im Internet „oft“ oder „immer“ über Mode. Damit liegt Deutschland weit vor Ländern wie Italien und Frankreich.
Folgende Punkte sind laut Studie die Hauptmotive für die Online-Produktsuche:
1) eine effiziente wirtschaftliche Kaufentscheidung zu treffen
2) detaillierte Produktinformation zu finden
3) Offline-Einkäufe vorzubereiten
4) Eindrücke vom aktuellen Geschehen zu erhalten
5) sich Meinungen zu bilden und auszutauschen
Quelle:wuv.de
martedì 12 gennaio 2010
Direct Mailing auf der Überholspur
Wer glaubt, dass Internet, Online- und TV-Werbung die altbewährte Werbepost eindeutig überholt haben, irrt. Fakt ist nämlich, dass Direct Mail 2009 auf Platz 3 der umsatzstärksten Werbeträger in Deutschland vorgerückt ist.
Laut Statistik des „Nielsen Direct Mail Statusberichtes“ macht Direct Mail nach Fernsehen und Zeitung 14 Prozent vom Werbekuchen aus. Zudem wird davon ausgegangen, dass Werbebotschaften per Post auch weiterhin noch häufig verwendet werden.
"Hinter diesem Trend steckt das gemeinsame Interesse von Kunden und Werbetreibenden, an vor allem persönlicher Werbung." Deshalb sind besonders jene Kampagnen erfolgreich, „die an demographisch klar segmentierte Zielgruppen verschickt werden“.
Quelle: vnr.de
Laut Statistik des „Nielsen Direct Mail Statusberichtes“ macht Direct Mail nach Fernsehen und Zeitung 14 Prozent vom Werbekuchen aus. Zudem wird davon ausgegangen, dass Werbebotschaften per Post auch weiterhin noch häufig verwendet werden.
"Hinter diesem Trend steckt das gemeinsame Interesse von Kunden und Werbetreibenden, an vor allem persönlicher Werbung." Deshalb sind besonders jene Kampagnen erfolgreich, „die an demographisch klar segmentierte Zielgruppen verschickt werden“.
Quelle: vnr.de
martedì 22 dicembre 2009
Ab heute twittert auch sell well
Weltweit verwenden nun bereits mehr als 58 Millionen Menschen den Kurzmeldungsdienst Twitter. Ab heute ist auch sell well ein Nutzer dieses sozialen Netzwerks und meist öffentlichen einsehbaren Tagebuchs im Internet (Mikro-Blog).
Angemeldete Nutzer können bis zu 140 Zeichen lange Textnachrichten eingeben und anderen Benutzern senden. Dabei handelt es sich um Darstellungen von deren Gefühlzuständen, von Aspekten des Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind in Echtzeit möglich.
Somit dient Twitter zum einen dem Austausch von Gedanken, Meinungen und Informationen und zum anderen der Kommunikation.
Twitter beruht darauf, dass man die Nachrichten (Tweets) anderer User abbonieren kann, sprich dass man ein „Follower“ (to follow= folgen) dessen wird. Die Beiträge jener Personen werden sodann in einer chronologisch sortierten Liste von Einträgen dargestellt. Der Absender der Nachrichten kann entscheiden, ob diese allen zur Verfügung gestellt werden sollen oder nur einer Freundesgruppe.
Twitter kann weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendungen oder Widget geführt und aktualisiert werden.
Lange Zeit gab es Twitter nur in englischer und japanischer Version. Seit kurzem hat das Unternehmen nun auch eine deutsche, spanische, französische und Italienische Version eingeführt.
Quelle: wikipedia.org
Folgen doch auch Sie uns auf twitter:
mercoledì 2 dicembre 2009
Virales Marketing
„Werbung im Fernsehen ist klar zu erkennen als Werbung. Werbung im Internet ist, wenn sie gut gemacht ist, erst mal nicht sofort zu dechiffrieren als Werbung. Das heißt die Menschen treffen auf etwas, finden es interessant, finden es gut und schicken es weiter“
Guido Heffels, Kreativdirektor NDR
Unter viralem Marketing versteht man alle Techniken, Kunden zu animieren, angebotene Produkte oder Dienstleistungen, weiterzuempfehlen. Sozusagen durch Mund-zu-Mund-Propaganda.
Dies funktioniert im Online- als auch im Offlinebereich. Aber wie wir wissen, lassen sich mit keinem anderen Medium Botschaften so schnell und preiswert verbreiten, wie im Internet. Sei es in Online-Foren, via E-mail oder in Chatrooms. Durch “Lockmittel“, wie witzige Filmchen, Sprüche, Geschenkgutscheine oder Gästebücher werden die User selbst motiviert, die Werbung an Freunde und Bekannte weiterzuschicken.
Beim viralen Marketing zählt Masse mit Klasse. Die Verbreitung erfolgt durch die User; massiv, selbständig, unkontrolliert - nahezu lawinenartig.
Die User sind die Multiplikatoren, und sie habe Spaß dabei, weil sie diese Art von Marketing nicht als störende Werbung empfinden, sondern als witzigen Zeitvertreib.
Dem viralen Marketing gehört die Zukunft!
Quelle: www.viral-marketing.com
Iscriviti a:
Post (Atom)



