venerdì 18 luglio 2008
Irreführende Werbung
Die Handelskammer Bozen warnt vor irreführenden Einzahlungs- und Registrieraufforderungen
Verschiedene Organisationen versenden immer wieder Einzahlungsaufforderungen und bieten unter Verwendung von verwirrenden beziehungsweise der Handelskammer ähnelnden Bezeichnungen die Eintragung in Datenbanken, Register, Verzeichnisse, Rollen und dergleichen gegen Entrichtung von Geldbeträgen an. Solche sind unter anderem: "Elenco ditte commercio - industria - artigianato", "Elenco merceologico nazionale", "CED - Centro Elaborazioni Dati","Repertorio Nazionale Registro Ditte Artigiane, Commerciali, Agricole e Industriali" und "Elenco ditte commercio industria-artigianato e agricoltura italiano". Diese privatwirtschaftlichen Initiativen stehen in keinem Zusammenhang mit den Kammertätigkeiten und es besteht keinerlei Pflicht, die angegebenen Beträge zu bezahlen. Die einzige Gebühr, die jährlich an die Handelskammer entrichtet werden muss, ist die Jahresgebühr, welche von allen im Handelsregister eingetragenen Unternehmen zu bezahlen ist. Sämtlicher Schriftverkehr der Handels-, Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftskammer Bozen erfolgt mittels Drucksorten, welche das Kammerwappen und die genaue Bezeichnung der Körperschaft enthalten.
Außerdem gibt es Firmen, die an Unternehmen Formulare mit dem - auf den ersten Blick kostenlosen - Angebot verschicken, die Firmenangaben in ihrem Internetregister einzutragen. Erst im klein gedruckten Text steht, dass man sich mit der Unterschrift bereit erklärt, für die Eintragung in das Register eine jährliche Summe zu bezahlen und das meist für mehrere Jahre lang. Folgende Firmen sind der Handelskammer bekannt:
1) DAD Deutscher Adressdienst GmbH
P.O. Box 76 0230, D-22052 Hamburg, Fax.: ++49 (0) 4075119911; E-Mail: info@dad-addresses.com, Internet: www.dad-adresses.com. Das Tätigkeitsfeld umfasst unter anderem Online-Kataloge, die jenen der Telecom ähneln und kostenlos erscheinen.
MUSTERBEISPIEL Registro italiano in Internet (PDF 235 KB)
2) Fairguide - Construct Data Verlag AG (Österreich)
Das Unternehmen Construct Data AG betreibt eine Website, auf der sie die Adressen von Messeteilnehmern sammelt. Um das Verzeichnis ständig aktuell zu halten, wird allen Unternehmen, die jemals an einer Messe teilgenommen haben, ein Formular ins Haus geschickt – mit der Bitte um Aktualisierung der Daten (Adresse, Telefonnummer und so weiter). Auch hier empfiehlt es sich, das Kleingedruckte zu lesen.
MUSTERBEISPIEL Fair Guide (PDF 265 KB)
3) EURO BUSINESS GUIDE/EU COMPANY DIRECTORY/ EUROPEAN BUSINESS CONNECTION (PDF 75 KB)
MUSTERBEISPIEL EURO BUSINESS GUIDE (PDF 291 KB)
Die Methoden dieser Firmen liegen zwar an der Grenze des Zulässigen, dennoch gibt es auf dem rechtlichen Weg kaum eine Lösung. Die Bedingungen des Auftrags, auch wenn klein gedruckt, sind dargelegt und der Unternehmer hat seine Unterschrift geleistet.
Tipps zum Umgang mit dubiosen Verzeichnisanbietern.
Die Handelskammer empfiehlt Ihnen, bevor Sie auf ein Angebot eingehen, sich den Text vor der Unterschrift gut durchzulesen und folgende Punkte zu prüfen:
Kennen Sie den Absender?
Kennen Sie das beworbene Verzeichnis?
Sind Sie dort bereits Kunde?
Kennen Sie die Internet-Adresse, unter der Ihr Eintrag veröffentlicht werden soll?
Prüfen Sie die Verbreitung und Auflagenhöhe des beworbenen Produkts
Fehlende Angaben zur Adresse oder der Geschäftsführung des Absenders auf dem Formular sollten Sie stutzig machen!
Lesen Sie das Kleingedruckte!
Wird auf die italienischen Datenschutzbestimmungen hingewiesen?
Sollten Sie das Dokument trotzdem irrtümlicherweise unterzeichnet haben, dann sollten Sie sofort kündigen, damit Sie wenigstens die Kündigungsfrist nicht verpassen und anschließend Ihren Rechtsanwalt informieren.
Bei einer nicht korrekten Angabe des Datenschutzhinweises, können Sie sich außerdem bei der italienischen Datenschutzbehörde über die Möglichkeit informieren, wie Sie ihre Rechte verteidigen können.
MUSTERBEISPIEL Datenschutzhinweis Handelskammer (PDF 183 KB)
Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.gegenjustizunrecht.ru/
Kontakt:
Sekretariat der Handelskammer Bozen
Ansprechpartner Ivo Morelato
Telefon: 0471 945629
E-Mail: morelato@handelskammer.bz.it
giovedì 17 luglio 2008
Die besten Marken des Jahres
Beste Luxusmarke bei Entscheidern
Aston Martin fährt Lamborghini und Audi davon.
Der Verbraucher hat geurteilt:
Lufthansa, Canon, Sony Ericsson und Aston Martin sind die stärksten Marken des Jahres. Bei den Best Brands 2008 wurden sowohl harte Fakten als auch emotionale Faktoren berücksichtigt.
Es ist eine kleine Sensation im jährlichen großen Marken-Check der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): Der Düsseldorfer Handy-Hersteller Sony Ericsson erreicht zum zweiten Mal hintereinander den ersten Platz als "beste Wachstumsmarke", während alle weiteren Ränge in der Top Ten Neueinsteiger sind.
Bewegung ist auch in der Automobilbranche. Die zwei Stuttgarter Premiummarken – Porsche und Daimler – sind aus der Top Ten der Kategorie "beste Unternehmensmarken" gefallen. Porsche war im vergangenen Jahr noch auf Platz drei, DaimlerChrysler auf Platz sechs, beide mit seinerzeit positiver Tendenz. BMW dagegen hat sich in diesem Jahr um einen Platz von neun auf acht verbessert. Neu in der Top Ten auf Rang neun: Audi.
Neben Unternehmensmarken und Wachstumsmarken hat die GfK auch Produktmarken unter die Lupe genommen. Wie bereits im vergangenen Jahr, hat Canon hier das Rennen gemacht. "Zweifellos ist die Fotografie nach wie vor ein beliebtes Thema, das die Verbraucher stark interessiert", sagt Jürgen Schmitz, Country-Director bei Canon Deutschland in Krefeld. Der "Hype um digitale Kompaktkameras" stagniere auf hohem Niveau, berichtet Schmitz. Jetzt sei die digitale Spiegelreflexfotografie auf dem Vormarsch. "Das beflügelt natürlich auch die Wirksamkeit unserer Kommunikationsmaßnahmen", erklärt der Canon-Marketer.
Besonders deutlich wird die emotionale Komponente der GfK-Befragungen in der diesjährigen Sonderkategorie "beste Luxusautos bei Entscheidern":
Die Top Ten besteht fast nur aus Sportwagen, an der Spitze liegt Aston Martin.
Im Urteil der Befragten (zu über 90 Prozent Männer) hatten zweckmäßigere Fahrzeuge wie der 7er BMW oder der Audi A8 keine Chance.
martedì 15 luglio 2008
Modesünde ??
Selbst die quietschgelbe Warnweste kann ihn nicht entstellen. Elegant und selbstsicher wie gewohnt blickt Karl Lagerfeld von diesem Plakat.
Der Text ist unschlagbar:
"Sie ist gelb, häßlich, und passt zu nichts, aber sie kann Ihnen das Leben retten." Die Warnweste.
Originell, witzig, und sie trifft den Nagel auf den Kopf. Da macht es sogar einmal Spaß, den Gesetzen zu folgen und sein Auto mit dieser Modesünde auszustatten.
Einziger Wermutstropfen: Die Anzeige gibt es nur bei unseren französischen Nachbarn.
Dabei wäre es aber schön, auch bei uns kreative Kampagnen zu diesem Thema sehen zu können.
lunedì 14 luglio 2008
niente più posta?
Ferie estive dei postini ed è caos a Bolzano. Mancano i sostituti. Diversi contratti a termine infatti, in scadenza al 30 di giugno, pare non siano ancora stati rinnovati dall’azienda. Motivo per cui, in molte zone della città la posta non arriva da giorni o viene consegnata con gravi ritardi. E i sindacati lamentano la mancanza di almeno 25-30 sportellisti.
Difficile spiegare con precisione cosa stia accadendo, ma sono almeno una decina di giorni che in città le voci si rincorrono, fra l'incredulo e lo scandalizzato. La stessa redazione dell'Alto Adige è stata tempestata da telefonate di bolzanini imbufaliti. Qualcuno lamenta l'assenza totale di corrispondenza nella propria cassetta da due o tre giorni, ma altri non ne ricevono da almeno una settimana. Le zone colpite vanno da via Vittorio Veneto a piazza Mazzini, da via Torino al Centro.
«Almeno sette giorni che attendo corrispondenza importante - racconta una signora residente a Gries - ma la cassetta è sempre vuota». Ieri mattina, precisa, «ho incontrato un postino: gli ho chiesto cosa stesse succedendo. Mi ha risposto che avevano appena ripreso la consegna delle raccomandate, dopo giorni e giorni». Altri utenti hanno telefonato alla posta centrale di piazza Parrocchia, per chiedere informazioni. Pare che il direttore della filiale abbia esclamato di essere lui stesso vittima dei disservizi. Pare poi che al Cpo di via Resia gli accumuli di corrispondenza abbiano raggiunto livelli ragguardevoli.
Notizie precise non ne esistono, anche perché gli stessi sindacati non riescono a farsi un'idea corretta dello status quo. «In estate succede sempre», racconta Alfred Ebner della Cgil. «I postini vanno in ferie, i contratti a termine magari scadono, e si tarda a rinnovarli». Se in passato trascorrevano due o tre giorni, adesso possono anche passare settimane. E i "nuovi" non conoscono bene le zone assegnate, per cui la consegna subisce notevoli ritardi.
Conferma Maurizio Cultraro, della Cisl. «Quale sia il gap attuale fra necessità e realtà, noi non lo sappiamo. L'azienda tace: non ci fornisce i dati, più volte richiesti. Attualmente in provincia stimiamo che manchino almeno una trentina di postini».
Ma altre stime parlano di una cinquantina. E non è finita qui. «Il 22 luglio - prosegue - ci incontreremo con i vertici provinciali per discutere della precaria situazione agli sportelli. Ora come ora siamo sotto di 25 o 30 sportellisti. Se ce li dessero, le filiali in piazza Adriano e piazza Parrocchia potrebbero rimanere aperte al pomeriggio». Cultraro si augura che l'azienda risponda con numeri e cifre, «perché sono 16 mesi che non si rispettano gli accordi».
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